c Julschge fashion ♡: Juli 2014

Mittwoch, 30. Juli 2014

Fashion: DOs & DON'Ts - Sommer 2014

Summer


Nachdem ich diesen Sommer viel am Strand oder Pool verbracht habe und die Zeit hatte um alle möglichen Modezeitschriften und Magazine zu durchstöbern, musste ich irgendwo hin mit der ganzen Inspiration und hab mir deshalb überlegt meine Favoriten und äähh.. Nicht-Favoriten in einem meiner Posts mit euch zu teilen. Los geht es mit einigen meiner Lieblings Trends in diesem Sommer!









1.Sommerliche Blumen- & Tropik-Prints



Sicherlich einer meiner liebsten Trends, der immer mal wieder aufkommt und dann wieder abtaucht. Diesen Sommer habe ich es jedoch extrem gemerkt: Egal in welches Geschäft ich gegangen bin - meine Augen wurden stets automatisch auf alles gelenkt was einem Floral Print ähnelte. Nicht selten bin ich dann auch tatsächlich stehen geblieben um das gute Stück kurz zu beäugeln. Jedoch entsprechen die meisten Prints nicht meiner Vorstellung von Dem perfekten Blumenprint für den Sommer. Denn billig aussehende Blumenprints sind für mich unschön und bleiben daher lieber am Kleiderständer im Laden hängen.

Besonders ansprechend fand ich diese Saison auch alle Arten von Tropic-Prints mit Dschungel Aufdruck oder exotischen Pflanzen und Tieren. Egal ob Schuhe, Hosen, Shirts oder Bikinis: Diese Prints lassen einen so richtig in Sommerstimmung kommen und machen Lust auf mehr Sonne, Strand und Meer. Daumen hoch!





2.Haut zeigen

Hau zeigen
Hau zeigen von julschgelong skirts enthaltend

Auch ein Trend der quasi beständig ist und in den ich mich immer mehr verliebt habe: Cropped Top und gaaaanz viel Bein. Am besten mit Minirock oder Shorts kombiniert. Dabei gefallen mir die jenigen Looks am besten, bei denen die Farbauswahl schlicht gehalten ist. Nur selten gefallen mir wilde Prints oder Farben (Eine Ausnahme dabei sind natürlich die Blumen und Tropic Prints). Auch schön finde ich immer wieder Teile mit Cut-Outs bzw. Netzeinsätzen. Leider habe ich bis jetzt noch kein passendes für meinen Typ und meine Figur gefunden.




3.Pastell Neon

Pastel Neon
Pastel Neon von julschgeantique jewelry enthaltend

Farbtechnisch fand ich diesen Sommer Pastell und Neon-Pastell Töne am schönsten. Reines Neon ist mir einfach zu stark. Nur als kleines Detail an Taschen, Schuhen oder anderen Accessoires finde ich die Farben geeignet. Eine Ausnahme sind allerdings Bikinis! Die Fand ich schon immer auch im knalligen Neon Orange oder Pink schön, denn sie lassen die von der Sonne gebräunte Haut umso schöner wirken. Aber abgesehen davon würde ich nie in einem Neon farbenen Shirt oder Kleid rumlaufen.. alles einfach ein wenig zu sehr aufgetragen finde ich und nur selten schön.. Da kommen diese leichten pastell neon Nuancen doch gerade richtig..




4.Bohemian Look

Bohemian Love

Ein Trend von dem ich Anfangs nicht viel hielt, weil ich dachte er wäre nicht für mich gemacht. Wie man sich doch manchmal irren kann! Gerade in diesem Sommer konnte ich mir nichts schöneres vorstellen als ein schönes schlichtes weißes Hemdkleid kombiniert mit den verschiedensten bunten Accessoires, einem paar einfache Sandalen und einem modischen Hut dazu. Immer mehr gefallen mir auch die gemusterten Kleider, Jumper, Shorts und Kimonos im Bohemian Style. Schade nur, dass es so lange gedauert hat bis ich den Look für mich finden konnte. Ich hoffe der Trend hält noch ein Weilchen an, sodass wir uns nächsten Sommer wieder darauf freuen können! 



5.Fruits everywhere

Fruity
Fruity von julschgefruit home decor enthaltend

Auch ein Trend der ähnlich wie der Blümchen Trend fast jeden Sommer wieder kommt: Der Obst Print. Kein Wunder! Wer liebt es im Sommer nicht von frischem Obst umzingelt zu sein? Leider habe ich auch hier von nur wenige Stücke in meiner Kollektion daheim, denn ähnlich wie schon unter 1. finde ich auch hier: schlechte Prints wirken schnell billig und unschön. Richtig schöne Teile findet man eher seltener und auch nicht etwa in den günstigsten Läden. Hier gilt es einfach: Lieber etwas mehr für ein schönes Teil ausgeben, als sich vile billige anzulegen, die man dann eventuell nur eine Saison anzieht weil sie einem dann schnell nicht mehr gefallen..











1.Der "Oben Auf - Bra"


Ein Trend von dem ich Anfang der Saison in einigen Magazinen gelesen hatte, dem ich aber GOTT SEI DANK nie auf der Straße begegnet bin! Fürchterlich finde ich diesen "Überwäsche" oder auch "Oben auf Bra" Look! Selbst wenn der BH nicht wie ein BH aussieht (siehe linkes Bild), sondern eher wie ein Cropped Top - die Kombination mit dem T-Shirt darunter finde ich unmöglich und absolut nicht fashionable! Ich bin gespannt, ob sich dieser "Trend" weiter durchsetzt, oder ob er genau so schnell verschwindet, wie er aufgekommen ist..





2.Lingerie am Strand

Image Sources: here | here

Auch ein Trend von dem ich oftmals gelesen habe, bei dem mir aber noch keiner damit über den Weg gelaufen ist: Der Unterwäsche am Strand Look. Es scheint ganz so, als ob alle Welt auf einmal zeigen wollte was man so drunter trägt. Ich selbst kann damit nichts anfangen. Unterwäsche gehört für mich einfach dahin, wo sie nun einmal hingehört: unter die Wäsche! Und nicht etwa oben drüber oder gleich am Strand ausgepackt! Letzten Endes entscheidet aber jeder für sich selbst, was man tragen kann bzw. möchte und was nicht..












Palazzo Hosen


Zu guter Letzt noch ein Trend, von dem ich absolut nicht weiß, was ich davon halten soll. Lange, überweite Hosen - teils schlicht, teils mit wilden Mustern. Ich habe viele Streetstyles gesehen, immer wieder war ich überrascht. Während manche ihre mega weiten Palazzo Hosen fast 5 mal um sich rumwickeln hätten können, fand ich wiederum andere gar nicht mal so schlecht und auch nicht zu übertrieben. Ein schönes Beispiel finde ich unter Anderem das Bild rechts. Die Hose fällt schön und passt gut zum Rest des Outfits. Trotz allem bin ich noch immer kein richtiger Fan von diesem Stück überdimensionalen Stoff. Da greife ich lieber zum Maxirock ;)








Was sind eure Lieblingstrends in diesem Sommer gewesen? Welche könnt ihr euch auch noch in der nächsten Saison gut vorstellen? Ich freu mich über eure Kommentare :)

Montag, 28. Juli 2014

Outfit: Tropical Island Beach Look



Einen kleinen Vorgeschmack auf meine nächsten Thailand Posts biete ich euch heute schon einmal mit diesem Outfit! Eventuell kennt ihr den Dresslink Minirock schon aus meinem letzten Outfit. Ich habe mich einfach total in dieses Pfirsichfarbenen Neopren Stück verliebt und musste es daher unbedingt in meinen Koffer packen und nach Asien mitnehmen! Passend zur Jungle Location ist mir dieses wunderbar tropische Zara Top mit dem Tukan Print gerade recht gekommen..







Shop similar:

Bild 3 von ASOS – Trägerbody mit tropischem Muster : White Short Sleeve Parrot Print T-Shirt Bild 1 von ASOS – FRAMED – Flache Ledersandale





OUTFIT DETAILS:

Top: Zara
Miniskirt: Dresslink
Bikini: Asos
Sandals: Asos
Hat: Thailand Found





Sonntag, 27. Juli 2014

Thailand Travel Diary (Part I)




Hallo meine Lieben! Ja, ich bin noch am Leben. Auch wenn ich seit ungefähr einem Monat nichts von mir habe hören lassen... Zugegeben, es ist schon sehr lange her, dass ich euch einen Travel Post aus Asien versprochen hatte und doch kam nichts. Es ist einfach zu viel passiert und die Zeit war durch die Arbeit einfach immer viel zu knapp, um meine ganzen Gedanken und Bilder zu sortieren und in einen Artikel um zu verfassen. Aber jetzt hat das warten ein Ende, denn ich habe es endlich geschafft: Der erste Teil meines Thailand Travel Diary ist fertig und ich freue mich ihn euch nun präsentieren zu dürfen! :)
Im ersten Teil geht es ganz allgemein um Bangkok und Thailand: mein alltägliches Leben mit Arbeit, Freunden, Essen, Erlebnissen und und und.. Aus dem zweiten Teil des Travel Diarys habe ich eine Art "Holiday Guide" gemacht, in dem ich euch meine (Geheim)Tips für Restaurants, Shopping, Clubbing und Sehenswürdigkeiten verraten werde. Aber jetzt erst einmal viel Spaß mit diesem ersten laaaangen Artikel 





The City                                                  
sunrise above Bangkok

Insgesamt habe ich drei Wochen lang im Herzen Bangkoks bei Freunden meiner Eltern gewohnt. Das Apartment im 18. Stock ist in Ekkamai gelegen und damit in Bangkoks Clubbing Area schlechthin. Fast jeden Abend nach der Arbeit bin ich also weggewesen. Ob nur zum Essen, im Pub mit Freunden oder auch in den Clubs von Bangkok - das Leben ist in Asien einfach viel entspannter und unkomplizierter. Viele gehen fast jeden Tag nach der Arbeit und auch am Wochenende raus und kochen wenig bis gar nicht selbst daheim. Kein Wunder, denn das Leben in Thailand und anderen Indochinesischen Ländern kostet so gut wie nichts. Für die meisten ist es billiger zum Essen zu gehen als sich selbst etwas zu kochen, weshalb viele nicht einmal eine Küche haben. Aber auch sonst ist das Leben in Thailand viel gelassener. Selbst von den Problemen mit der Regierung im Land habe ich nichts mitbekommen. Klar: an die Ausgangssperre ab 12Uhr mussten sich speziell Ausländer - anders als die Einheimischen dort - auf jeden Fall halten. Aber ein großes Tralàlà, wie es bei uns in den deutschen Medien angeprangert wurde, gab es dort auf jedenfalls nicht. Zwar gab es hin und wieder einmal Straßensperrungen durch das Militär und ein paar kleinere Aufstände bzw. Auseinandersetzungen - doch wenn man wusste wo die sich befanden reichte es sie einfach zu vermeiden. Letzten Endes wurde die "Curfew" dann zwecks der Fußball WM aufgehoben.. welch ein Glück! ;D Das Wetter dort drüben ist für mich genau richtig. Stets hohe Luftfeuchtigkeit und warm - selbst in der Regenzeit. Wobei es in der Regenzeit eigentlich auch nur gelegentlich und dann auch nur Nachts regnet. Aber wenn es mal regnet, dann regnet es! Und die Straßen stehen innerhalb von Minuten unter Wasser..  


mein Standort in Ekkamai

Apartment Pool



BKK Skyline






Food & Drinks                                 

Eigentlich bin ich ja schon immer ein Fan von Thai Essen gewesen. Am besten haben mir dabei immer gelbe Thai Currys mit Hühnchen, Cashew Nüssen und Ananas geschmeckt. Einfach nur lecker! Und so hatte ich mich natürlich auch auf das frische Thai Food in Bangkok gefreut. Und doch dann kam es ganz anders.. Schnell hing mir das Thai Essen fast schon zum Hals heraus, denn was man auf jeden Fall nach kürzester Zeit feststellt ist: Thais essen jeden Tag das selbe. Und das Morgens, Mittags und Abends! Der Tag eines Thais beginnt in der Regel mit einem deftigen Frühstück im Büro. Und wenn ich sage deftig - dann meine ich auch wirklich deftig. Schon um 8Uhr morgens holt man sich auf den Straßen seinen frittierten Reis mit gegrilltem Fisch/ Hühnchen und dazu ein leckeres Süppchen mit Entenleber. Dementsprechend riecht es auch schon in aller Herrgottsfrühe auf den Straßen Bangkoks. Mein empfindlicher Magen und ich konnten da allerdings nicht mithalten - und so habe ich mich gegen jegliches Frittiertes mit Reis bzw. Lebersuppe in der Früh gewehrt und mir stattdessen an einem der zahlreichen Obststände und Smoothie-Shops (an denen man sich seinen eigenen Smoothie aus vielen verschiedenen Obstsorten zusammenstellen und frisch mixen lassen kann) etwas mitgenommen. So etwas wie Brötchen/ Croissant mit Marmelade oder Joghurt mit Müsli und frischen Früchten zum Frühstück kennt man dort nicht wirklich, weshalb ich von den Thais im Büro stets verwundert angeschaut wurde, wenn ich mal wieder meinen mitgebrachtem Joghurt samt Müsliriegel vom Supermarkt auftischte.

Der Kaffeeersatz schlechthin für zwei Wochen: frische Smoothies und Säfte!


Die größte Herausforderung lag allerdings nicht beim Frühstück an sich, sondern beim Kaffee dazu. Vielleicht wisst ihr es ja schon - ich bin einfach ein Kaffee-Mensch! Das heißt ich brauche am Tag mindestens einen Kaffee - schon allein deswegen weil ich sonst nicht in die Gänge kommen kann. Thais scheinen allerdings keine Kaffee-Menschen zu sein.. Denn jeglicher Kaffee den ich probiert habe war eine absolute Katastrophe! Die Kaffee Bohnen sind einfach geschmacklich total anders. Nicht zu vergleichen mit unserem Kaffee in Deutschland. Der Kaffee dort schmeckt bitter und sauer zugleich. Und um das auszugleichen wird schon von Anfang an Zucker ohne Ende dazugegeben, sodass man eine viel zu süße, bitter-saure Pampe bekommt. Ihhh! Ich hab den Kaffee wirklich überall probiert. Zu Hause, im Büro, auf der Straße, im Supermarkt und auch im Coffee-Shop und im Café. Er schmeckt einfach überall gleich! Zwei Wochen lang musste ich diesen Kaffee aushalten bis ich endlich den erlösenden Starbucks gefunden hatte..

frisches Obst von den Straßen Bangkoks zum Frühstück






Work & Friends                                 
Aussicht aus meinem Office in BKK


Mein Praktikum in Bangkok habe ich im Bereich Logistik bei M+R Forwarding in BKK absolviert. Dabei durfte ich in alle Bereiche reinschnuppern: von Selling über Seafreight zur Airfreight. Und überall waren alle Kollegen einfach super nett zu mir und haben mir stets all meine Fragen beantwortet! Aber nicht nur Fragen, sondern auch wenn ich nach allen möglichen Shopping und Restaurant Tips gefragt habe. Sogar ein kleiner Thai Kurs für Anfänger war täglich mitinbegriffen:D 

Selten habe ich so eine Herzlichkeit und Offenheit von fremden
Menschen vom ersten Tag an erlebt. 

Da fällt es einem natürlich leicht Freunde zu finden. Ganz besonders habe ich immer die Zeit außerhalb der Arbeitszeiten - wie zum Mittag- und Abendessen - genossen. Anfangs war das mittagessen dort noch etwas seltsam für mich, denn wir sind stets in kleine Imbissbuden in der Nähe gegangen, die eigentlich eher an Garagen erinnerten; nur eben mit Plastik stühlen und Tischen und einer kleinen Wok-Küche auf Rädern. Aber genau das hat eben auch einen Großteil des Flairs ausgemacht und so habe ich mich schnell auch daran gewöhnen können. Und das Essen hat sowieso immer super lecker geschmeckt!

im Office..



Lunchtime mit den Mädels 

Der Van den ihr im unteren Bild sehen könnt ist einer von zwei Vans von den "Kite Your Way" Leuten, die sich im September letzten Jahres von Österreich auf nach Asien bis nach Vietnam zu den verschiedensten Surf-Locations gemacht haben. Ihre Erlebnisse und Eindrücke haben sie dabei in Bildern und Videos auf ihrer Website festgehalten. Einen Link dazu findet ihr hier (Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!). Zusammen mit zwei Kolleginnen haben wir geholfen sie in den Container zu laden um sie anschließend Sicher nach Hamburg zu verfrachten.. Anstrengend aber eine gute Erfahrung - und super so eine sympatische Clique kennengelernt zu haben!



Die schönste Zeit waren neben den Wochenenden natürlich die After-Work Partys! Wenn man mit den Einheimischen weggeht lernt man natürlich auch die besten Locations kennen. Im Foto unten seht ihr mich mit zwei guten Freunden im Scene Space Ekkamai. Das Mädchen rechts hat mit mir ein paar Tage lange zusammen im Office gearbeitet. Super nett, super Englisch! was will man mehr? :) 

After Work 






Short Trips                                             
Beach of Hua Hin

HUA HIN

Hua Hin - die Stadt in der der König zur Zeit in seiner Sommerresidenz ansässig ist. Eine kleine Stadt südöstlich von Bangkok, die zwar einen schönen langen und sauberen Strand aufweist, sich aber meiner Meinung nach höchstens für einen Wochenend Trip eignet. Zu sehen gibt es hier nicht viel. Sehenswert sind höchstens der öffentliche Park der Königsfamilie oder auch der Tempel auf dem Takeap Felsen am Strand, der von wildlebenden Affen bewohnt wird. Steigt man die Treppe am Tempel hinauf hat man einen wunderschönen Ausblick auf den kompletten Strand, an dem viele kleine Seafood Restaurants und Hotels angesammelt sind..




Wer den super Ausblick auf den Strand von oben genießen will, der muss erstmal an den Affen vorbei ;O





KOH SAMET

Koh Samet ist unter ausländischen Touristen eher weniger bekannt. Die kleine National Park Insel befindet sich ebenfalls südöstlich von Bangkok und ist nicht mit dem Flieger sondern nur mit dem Auto oder dem Bus zu erreichen. Wunderschöne Sandstrände und atemberaubende Hotelanlagen zieren die Insel. Viele Bilder wurden gemacht, die ich euch demnächst in einem extra Post zeigen möchte.. Die solltet ihr euch auf jeden Fall nicht entgehen lassen! :)

Koh Samet Island






Others                                                 

Zu guter letzt seht ihr hier noch ein paar Bilder von mir und meinen "Erlebnissen". Tiere die man sonst in Deutschland nicht zu sehen bekommt, die dort jeder als Haustier halten kann.. in den kleinen Affen oben hab ich mich besonders verliebt - aber auch der kleine 8 Monate alte Charly da unten war zuckersüß (jedoch nicht so flauschig wie er aussieht) 








PREVIEW: THAILAND TRAVEL DIARY II - THE HOLIDAY GUIDE